Bennys Galerie

Gedanken einer Nachtfahrt


Da sitze ich nun in meinem Auto, stecke den Zündschlüssel ins Zündschloß und warte darauf, daß die Glühkerzen fertig werden. Gar nicht so einfach bei dieser sibirischen Kälte mal wieder. Ich starte. Das nadelnde Geräusch des Motors schreit in die kalte Luft. Diese wirkt durch die Lüftung jetzt noch intensiver auf mich. Wie einem angeborenen Reflex folgt meine Hand dem Drang, die Heizung auf maximal zu stellen, gelenkt von der Sehnsucht nach Wärme. Wärme, wie ich sie eben noch gesehen habe, oder einfach die der Heizung?
Zirka zwei Stunden Fahrt liegen jetzt noch vor mir. Wie ich hier so sitze, wird mir klar, ich wollte doch bloß einen Kaffee trinken, und jetzt sind drei Stunden vergangen. Aber na ja, es ist jetzt ein Uhr. Die kleinen, noch nicht so kräftigen Schneesternchen kämpfen sich mutig durch die hartnäckigen Regentropfen. Ich entledige mich noch meiner Jacke, lasse diese auf der Rückbank verschwinden. Ich schalte mit einem leisen Klick das Scheinwerferlicht ein, setze den Motor des Scheibenwischers unter Strom und fahre los. Da erspähe ich im Schatten einer Hausecke noch mal den Grund meiner Verspätung, überlege kurz. Die Geschwindigkeit meines Fahrzeuges verlangsamt sich. Ich spüre, wie sich meine Augenlieder ein wenig verengen, ein leichtes Lächeln zieht über meine Lippen. Es ist wie ein Zeichen, doch der Blick in die Witterung läßt meinen rechten Fuß wieder schwerer werden. Was mir bleibt, ist das gesehene. In die Zellen gebrannt, wie ein Tatto.
Eine Fahrt durch die Dunkelheit, einsame und nahezu verlassene Straßen, kaum etwas reflektiert. Wie aneinandergereihte polierte Kästen zieht die Straße sich durch die Landschaft, dunkel und drohend. Ich verlasse die Ortschaft, es ist wie eine Fahrt ins nichts, ins ungewisse, noch nicht abschätzbare. Da, ein Schimmer Licht hinter dem düsteren Wald, der immer stärker wird, bis er voll meinen Blickwinkel erreicht. Oh man, vielleicht blendet dieser Treteimer bald mal ab! Da fährt man schon nachts um zwei Uhr durch die Landschaft, und die Sonntagsfahrer sind immer noch nicht von der Straße. Naja, bei den Geschwindigkeiten können die ja auch nie irgendwo ankommen...
Noch geblendet von den Scheinwerfern suche ich Orientierung am Straßenrand. Er ist vorbei, aber ich habe heute etwas Schwierigkeiten, mich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Dieses intensive Licht legt sich auf mein Gemüt und noch immer geblendet fällt mir wieder dieser Jüngling ein. Irgendwie kann ich meine Gedanken nicht einfach so beiseite schieben. Ungefähr in der Mitte der am Fenster stehenden Tischreihe saß er. Zwischen den beiden, sich langsam entwickelnden Bierbäuchen hindurch, konnte ich ihn in voller Größe sehen. Durch das Muster meines leeren Bierglases bekam der Blickwinkel einen besonderen Reiz. Eigentlich sah es mehr aus wie ein Bild eines Bildbandes. Schwer zu glauben, daß es wahr ist. Diese jugendliche Schönheit, deren Alter ich nicht einmal kenne. Venus hätte allerdings den Vergleich wohl verlohren. Das dunkle Haar läßt bei diesem kuschlichen Licht kaum eine Struktur erkennen. Doch daß einfallende Licht läßt es in einem smarten blau erscheinen, gebrochen vom warmen Schein der Deckenleuchte, welche unscheinbar im Raum schwebt, gequält bei der schwachen Leistung ihr Licht an den Bestimmungsort zu bringen. Dennoch gibt den Spitzen des Haares einen unheimlichen, beinahe belebenden, angenehmen Glanz. Das lange und zum Scheitel gezogene Pony fällt nahezu ungebremst in sein Antlitz, wird aber durch die dunklen und ein wenig kräftigen Augenbrauen aufgefangen, unterstützt von ein wenig Gel und Haarlack.
Ohh man, jetzt ist mein Waschanlgenwasser auch noch am Ende seines Daseins. Ich halte an um eine Reserveflasche um zu füllen. Ein eisiger, beständiger, zwar schwacher aber unangenehmer Wind läßt meine Gedanken erstarren. Wie durch einen Schrei geweckt fahre ich weiter, immer den an den Seiten umherstehenden Begrenzungspfeilern folgend. Tröstend für mich, daß diese nichts fühlen können und ihnen daher die Kälte nichts ausmachen kann. Ich versuche meine Hände abwechselnd an den Lüftungsöffnungen zu wärmen. Während draußen meinen Scheinwerfern die Flocken entgegen strömen, werden meine Hände langsam aber sicher wieder warm. Viel lieber wäre es mir natürlich, dieser gutgebaute, gutaussehende Junge würde sie mir wärmen.
Ein zucken fährt mir durch die Glieder. Zärtlich umfaßt er meine rechte Hand. Ich spüre mit jeder Sekunde, wie er mich an seiner Körperwärme teilhaben läßt. Ganz vorsichtig löse ich meine Hand aus der seinigen, um den nächst höheren Gang einzulegen. Längst schon dröhnt der Motor , bis ich zum Schalten komme. Ganz vorsichtig lege ich meine Hand wieder zu ihm. Die Zeit scheint langsamer zu werden, ein Wunsch nach Ewigkeit, zeitlos, unendlich. Nur mit den Fingerkuppen ertaste ich seine Handfläche, wandere ganz langsam und so vorsichtig wie möglich über den Handrücken zum Unterarm, zurück ,seine leichte Behaarung spürend. Schitt, der Straßenzustand wird wohl auch nie besser werden, Loch an Loch und hält doch. Ich durchfahre noch die Kurve, um mich dann zu den leeren Platz rechts von mir umzudrehen. So, als wolle ich mich für meine unvorsichtige Fahrweise bei ihm entschuldigen.
Die Reflexion eines in weiter Ferne noch oder schon wieder erleuchteten Fensters läßt meine Gedanken an ihn wieder aufflackern. Seine hellen Augen, freundlich blickend, aber auch völlig mit Geheimnissen übersät. Die sich in den Pupillen reflektierende Kerze schafft den nötigen Abstand, um nicht gleich alles zu erfahren. Da ein leichtes schmunzeln, als sich unsere Blicke treffen. Ich werde fast verlegen, kann meinen Blick aber nicht von ihm losreißen. Diese kleinen, kaum ausgebildeten Fältchen in den Augenwinkeln wollen wohl etwas über seine Jugend sagen, schweigen aber gnadenlos. Es ist dieses kleine Geheimnis, was er tief in sich um her trägt, was nur schwer zu lüften ist.
Da, in dem Moment schließt er seine Augen, nach Sauerstoff ringend. Noch einen Moment läßt er sie geschlossen. Aller Glanz ist aus seinem Antlitz entschwunden. Trotzdem, f¨r einen Moment sieht er richtig unschuldig aus. Was würde ich wohl dafür geben, ihn so durch sein Fenster sehen zu können oder gar neben ihm zu liegen. Aber es wird wohl nur ein Traum bleiben. Wer weiß, ob ich ihn überhaupt jemals wiedersehe.
Ich blicke wie gefesselt auf die schmierig nasse Straße, versuche mich krampfhaft an den völlig verschmutzten Bergrenzungspfosten zu orientieren. Der Versuch, mich ordentlich auf`s Fahren zu konzentrieren, scheitert kläglich. Da, weit dort vorn, wo der Lichtkegel kaum noch hin reicht verschmelzen Realität und Wunsch. Der Wald verwandelt sich wie von selbst in eine dunkelgraue dahin schleichende und finster wirkende Menschenmenge. Trist und angsteinflößend unter dem warmen Schein, der in der Ferne liegenden Stadt. Doch da, diese wohlgeformte Figur, ein einzelner aus der großen Masse. Es scheint, als käme er auf mich zu. Einfach so rolle ich weiter, ihn auf gar keinen Fall zu verpassen. Er zieht das Licht der Sterne nur so an, keine noch so kräftige Wolke vermag diesen Schein zu trüben. Er hebt sich unbeschreiblich aus der riesigen Menge heraus, läßt sich einfach nicht abdrängen. Irgendwie selbstbestimmt, ein wenig schüchtern vielleicht, gut aussehend und....
Die ersten Laternen meiner Stadt lassen die Vorstellungen in der nüchternen Realität erwachen. Die Entfernung von ihm hier her war kaum zu merken, eigentlich gar nicht so weit weg, und dennoch endlos und fast unerreichbar. Die letzte Kurve in meiner Straße, ich schalte den Motor ab.
Einen Moment bleibe ich noch am Steuer sitzen. Es ist schon seltsam, die Augen fangen etwas ein, mustern und vermessen. Du gibst dir Mühe, alles schnell in dem Einheitsgrau der Zellen zu verarbeiten. Das Herz mag unendlich viel erzählen, doch du kannst keine rechten Worte finden und deine Zunge macht eins auf Urlaub. Du quälst dich dahin, immer mit geöffneter Schublade der Phantasie. Langsam merke ich, wie die Kälte durch die Lüftungskanäle nach innen schleicht, ein Versuch, mich ein letztes mal für die Nacht auf den Boden der Tatsachen zu holen. Noch einmal sehe ich ihn vor mir sitzen. Er hat den Mund leicht geöffnet. Versucht er mir zu sagen, ich solle etwas tun? Ich denke schon, und dann wäre eine solche Fahrt eventuell nicht notwendig.
UK aus: Und das Telefon schweigt



Gut beobachtet, halb gewonnen

Da war ich doch vorige Woche mal wieder zur Disco. Nun ja, ich hatte ein klein wenig lange Weile, und abgesehen davon war ich schon lange nicht mehr in der Szene gewesen. Doch lasst es mich von Anfang an erzählen.
Ich also, am frühen Freitag- abend, total geschafft von der Arbeit, liege nichtsahnend auf meinem Sofa. Am linken Ohr vernehme ich ein leises brummen meines Kuschelteddys Edwin, bis ich ihm genervt das Wort verbiete.... So schlummere ich noch ca. eine Stunde vor mich hin. Da schreit mich doch, mit aller ihm zur Verfügung gestellten Energie, mein Telefon an. Aufgeschreckt stürze ich auch sogleich an selbiges. Allerdings war der werte Anrufbeantworter mal wieder schneller, (man(n) wird halt auch nicht jünger!).
Da erklingt auch schon die Stimme (m)eines Betthäschens. Solltest du dich von deinen Kuschelmonstern mal für ein paar Stunden befreien können, könnten wir ja zusammen mal wieder in die Sauna gehen, oder so. Und anschließend können w... Ha, habt Ihr Euch so gedacht, dass ich das auch noch breittrete, und außerdem war sowieso das Band zu Ende.
Nach etwas überlegen entschied ich mich, wie schon zu Anfang gesagt, für die Disco. Also quäle ich mich unter die Dusche. Das ich nach der Arbeit bereits geduscht habe, erwähne ich in diesem Zusammenhang einmal nicht. Und außerdem, wenn Kuscheltier zum Grisly wird, das kann schon mal ein wenig Staub aufwirbeln. Soweit alles erledigt, was beim Duschen und Rasieren und Kauleistenreinigung und, und... alles abgehen kann, erzähle ich euch vielleicht ein anderes mal.
Ein wenig Lippenstift, Wimpernbearbeitung und sonstiges noch machbare, natürlich sehr dezent und doch schon ein klein wenig auffällig. Noch ein Blick in den Spiegel. Aufatmen. Noch bevor sich selbiger beschweren kann, sprinnt zum Kleiderschrank, im Kopf den beruhigenden Gedanken, den Stuckateur erst ab nächste Woche zu brauchen. Türen auf. Da waren sie, meine ersten drei Probleme: Ein riesiger Berg Klamotten, nichts zum Anziehen und keine Ahnung, ob man auch nackt zur Disco gehen kann. Durch systematisches Breitwerfen des gesamten Schrankinhaltes war wohl doch noch was halbwegs brauchbares zu finden. Rein in die Klamotten und dann aber nichts wie los. Wie viele Sonntagsfahrer ich überholt habe, kann ich nicht mehr so genau sagen. Es waren jedenfalls genug, um noch nahezu problemlos einen Parkplatz zu bekommen.
Ich also rein in die Disco. An dieser Stelle möchte ich noch bemerken, daß ich wirklich rein zufällig an diesem Tag dort war. Und das ist die reine Wahrheit, so war, wie meine Unschuld !!(Den Satz hätte ich mir wohl auch sparen können.) Ich, wie gesagt rein (IN DIE DISCO!). Doch irgend etwas war anders als sonst. Hier und da sitzt ein einzelner Boy auf einem Stuhl, wo doch sonst in den meisten Fällen so ungeniert mindestens zwei drauf sitzen, aber weniger des Platzmangels wegen. Ich drehe (schwebe) erst einmal eine Runde durch die Räumlichkeiten. Irgend etwas ist anders.
Und da fällt es mir auf. Die meisten sind ja nummeriert ?! Ist ja geil, eine Flirtparty, Such-und-Find-Feete, Sportfest der geheimen Triebe, oder wie man es auch immer nennen mag. Noch ein wenig mehr schwebend setze ich meine Runde fort. Na gut, woll'n wir doch mal sehen, was da so passiert.
Schüchtern wie ich nun mal bin, ab mit meinem Bierchen in eine entfernte Ecke. Aber natürlich in eine, wo man(n) alles gut überblicken kann. Und da geht's auch schon los.
Da hinten links, das muss ein SM-ler sein. Wirft sein Auge auf den kleinen schmächtigen, dunkelhaarigen an der Bar. Ha, hat doch nicht getroffen, braucht Mutti das Hemd noch nicht zu waschen und der SM-ler hat wohl nur noch einen Wurf?! Und da, dieser Lockenkopf. Klappert mit den Augen, wer soll da noch was von den seinigen erkennen?? UUPSS, was war den das? Meine Güte, wenn Blicke töten könnten..., Na ja, die beiden hatten wohl im Vorfeld schon mal was miteinander, kann ja mal vorkommen.
So, ich mache erst einmal eine Beobachtungspause und hole mir ein neues Bierchen. Bei dieser Gelegenheit werde ich mal sehen, was ich so anstellen kann. Flirten ist nun für mich nicht so, da meine dunklen Augen bei dieser Beleuchtung kaum zu sehen sind. Aber für die Jungs an der Bar wird's schon reichen. Soll'n ja wohl Stinos sein, aber g g gei...! Mal sehen, was man(n) bei den Jungs alles so entdecken kann. Und außerdem könn'se nur noch was lernen.
So beim zurücklaufen in meine Ecke fällt mir dieser Jüngling auf. Ohhhh, jetzt muss ich doch erst mal sehen, was dieser dort macht. Sein Hemd bis sonst wohin aufgeknöpft. In diesem Moment erhebt er sich und beugt seinen nicht zu verachtenden Oberkörper quer über den Tisch. Fast kann man(n) ihm ins Hemd über den durchtrainierten Bauch hinweg auf den ... sehen. Hat aber 'ne Hose an (pgh). Während sein halblanges, dunkles durch blonde Spitzen aufgelockertes Haar beinahe im Weißbier des Ihm gegenüber badet, greift er nach einem kleinen Zettel und lässt sich betont elegant auf seine Sitzgelegenheit zurückfallen. Mit leicht seufzenden Blick sehe ich mich um.
Obwohl die Zeit der Notpaarung schon beträchtlich nahe gerückt ist, kommt noch immer "Frischfleisch" zur Tür herein geströmt. Ach du liebes bisschen, da hinten die zwei. Meine Güte, ihr sollt flirten, und nicht beißen. Kau'n die sich gegenseitig 'nen Ohr ab, in aller Öffentlichkeit und vor so vielen Zeugen. Vorige Woche warn 'se beide noch mit dem entsprechenden Freund unterwegs. Na ja, ist ja schon 'ne Weile her.
Ich kann Euch sagen, ist schon interessant hier. Zum Beispiel die zwei schmächtigen da. Mir scheint's so, als wären die beiden schwul, fassen sich gerade gegenseitig in die Hose. Was 'se da wohl suchen!? übrigens, ich habe mir irgendwann auch noch so eine Registriernummer besorgt. Und dann stand ich da, so halbwegs schüchtern und verklemmt, (zumindest nach außen hin) am Zigarettenautomat mit meinem Zettelchen und einem geborgten Kuli. Da waren allerdings auch meine nächsten drei Probleme: Einen Giga - schnucklichen Boy im Blickfeld, einen leeren Zettel und ein tränendes Herz...
Gerade als ich gehen wollte, muss es dann wohl geschehen sein. Der Deckenstrahler vor der Kasse überflutete meine Schulter mit grässlich hellem Licht. Jeder, der sich gerade in diesem Bereich aufhielt, konnte genau sehen, wie anstrengend meine Beobachtungen waren. Aus dem dunklen Discoraum näherte sich eine Person der meinigen. Eine Hand legte sich auf meine so intensiv beleuchtete Schulter und dazu eine herb-männliche Stimme aus der Richtung meines Rückens. <Darf ich dich zu einer heißen Schokolade einladen?> Ich kann es bis heute noch nicht so richtig glauben. Ich habe mich umgedreht und stand vor dem Lockenkopf mit seinen klappernden Augen. "Ja", habe ich gesagt. Und das, wo mir doch meine Mutti verboten hat, von fremden Männern Schokolade an zu nehmen, der Rest ist egal, meint sie. Bloß keine ....
Ach ja, war schon eine tolle Nacht, auch nach der süßen Einladung. Aber das male ich jetzt nicht noch aus. Der Platz auf der Seite ist auch nicht grenzenlos und außerdem ist man(n) ja anständig verzogen. UK




Was ich sagen wollte ist....


also, es ist folgendes, wenn ich mich recht erinnere war es genau, jedoch auch nicht ganz, weshalb aber anderweitig unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit besteht, welche ich im gewissen Sinne richtig betrachtet, positiv gedeutet, anderweitig allerdings nicht so zu nehmen sind, aber im Bereich der Möglichkeit liegt, wenn ich es unter dem Gesichtspunkt, möglicherweise jedoch kaum, allerdings immerhin, was ja auch nicht zu verachten ist, sollte ich sagen können, wie ich zum Beispiel dieses, oder auch anderes unter der Bedingung eines, manchmal aber auch ohne, sofern nicht sogar, wenn denn überhaupt relativ gesehen so manches aus anderem Winkel betrachtet, allerdings nicht mit der Zusicherung des jeweiligen oder anderen im Blickwinkel der so noch nicht gesehenen Variante, mit Einbeziehung der logischen Folge, immerhin, jedoch mindestens, wenn nicht auch bedeutend mehr, man aber bedenkt, es hätte auch, da bin ich mir sicher, wobei ich auch eingestehen muß, daß wenn ich es recht bedenke wohl sicherlich, könnte ich glauben, das ich es auch allein, möglicherweise jedoch nach Möglichkeit mit mir und eventuell so mindestens, wenn nicht noch mehr im zeitlichen Rahmen gesehen noch einiges möglich wäre, was bedeuten könnte, sofern ich es anderweitig betrachte, wenn es machbar wäre, daß wie gesagt wird und wenn ich mich nicht verhört habe, immer noch die Variante besteht, so ich es mal erzählt bekam, in der Schlußfolgerung des Ereignisses, welches ja hier, wenn nicht im großen Kreise schon öfters versucht, ich gleich abhacken könnte, wenn da nicht der Reiz bliebe, der mich zu allerlei, jedoch nicht zu viel, wenn ich nicht dazu neigen würde, im Rahmen der Varianten, wobei keine erwiesen ist, dieses sehr weit verbreitet, aber auf enge Kreise bezogen, im Sinne der Vernunft jedoch, allerdings wohl kaum und so richtig, schließlich jedoch, wenn nicht allemal und immerhin, so ich sicherlich bestätigen könnte, wenn da nicht die Logik zuschlagen würde, sofern diese vorhanden ist und im Bereich des möglichen liegt, was natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich sein könnte, wenn ich voraussetze, das gewisse Dinge vorhanden sein sollten, sofern nicht versäumt wurde, wenn da nicht dieses gewisse Etwas im Wege stehen könnte, sollte jedoch im Sinne des möglichen gelegen sein, jedoch auch nicht so einfach und im doppelten Sinne bliebe die Chance des möglichen unter Beachtung der katastrophalen Voraussetzung, wenn da nicht im gegenteiligen Sinne ich gestehen müßte, sofern es mir überhaupt im Bereich des Machbaren liegt und aus der Erfahrung heraus manchmal, wenn nicht unter Umständen öfters, oder hin und wieder bei Abwägung des Geschehenen, auch schon oft versucht, komischerweise aber nicht erwiesen, in gewissen Bereichen allerdings sehr Erfolgsversprechend, in den meisten Fällen kaum zu übertragen, aber nicht unmöglich sein dürfte, und darum geht es ja laufend, bei gegebener Variante unter dem Gesichtspunkt der logischen, jedoch manchmal, was noch nicht erwiesen sein dürfte, sofern sich nicht gewisse Dinge finden könnten, die zu prüfen blieben und wenn ich nachdenke, kaum machbar, aber nicht ganz unmöglich sein dürften, weil wenn ich es berechnen könnte, wohl sicherlich um einiges einfacher, aber nicht gerade leicht sein dürfte, dieses oder auch so manches, im Falle des machbaren gelegen, wiederum jedoch, den Rahmen nicht sprengen würde, wäre es ohne weiteres machbar, wenn die Sache des durchführbaren nicht mal wieder, selbstverständlich aber auch und nicht nur theoretisch, sofern möglicherweise das Gegenteilige des Durchführbaren unter dem Punkt der Realität, bei Beachtung des machbaren im Rahmen des gesetzmäßigen bei gleicher Voraussetzung mit dem Wenigen , was mir zur Verfügung stehen würde, würe da nicht noch ein kleines Etwas, was viele meinen zu haben, aber keiner auszudrücken vermag, jedoch nicht allzu schwierig sein dürfte, wäre da nicht dieses bestimmte, was ich versuche zu beschreiben, denn ich glaube fest daran, ich bin ........ UK